Dienstag, 27. April 2021

Feuerlöscher im Flur

Feuerlöscher, Johanna Puchert 2021

Wenn in der ersten Stunde zur Einführung in die Bildhauerei ein Feuerlöscher dieser Art eingeht, dann kann nicht alles falsch gelaufen sein!

Johanna Pucherts Feuerlöscher im Treppenhaus verrät etwas über mögliche Dimensionen von entweichendem Druck und man möchte nicht wissen, was passiert, wenn jemand im Vorbeigehen mit der Nadel ins Blaue sticht.

Aus den Anfängen der skulpturalen Plastik ...oder aber betriebene Bildhauerei im Vorbeigehen.

Von vergnüglicher Leichtfertigkeit und voller Lust und Luft! Zum Platzen?

Was geschah mit dem Ballon? Sollte man diesen Vergrößern?...Was auch immer! Laune steigt.

Soweit soviel, heute. GLÜCK AUF bald....

Ihr Ruppe Koselleck 

für den Satellit-Kunstverein - der aktuell seine Runden durch die Seminare der künstlerischen Praxen der Universität Potsdam zieht.

sich selbst organisierend und ständig erneuernde Hinweise zur Kunst finden Sie via Instagram unter

#kunstpot #schwellenkunst

.............................und #kiör 


Der Hashtag #kunstpot wirft dabei alle künstlerischen Seminare in einen Potsdamer Pott.

Die Schwellenkunst und ihr roter Faden im öR

Nadine Hoffmann 2021
Roter Faden, Klebeband und Postkasten

Wer sich entlang eines roten Fadens im Raum bewegt, ihn auslegt, seine Spur aufnimmt, abschneidet oder ihn neu verklebt, befindet sich aktuell in der Einführung für die Kunst - und genauer 
in der Bildhauerei an der Universität Potsdam des Modus: 

absent zu sein und präsent zu bleiben.

Nadine Hoffmann 2021 
Postkasten in der Potsdamer Periferie (hier Berlin) 

Und ob sich in Zeiten der Corona rote Fäden neu verspinnen und verkleben lassen und wie sich das ebenso online wie outdoor zu welchen Produkten verbindet, kann man aktuell unter den Hashtags 

#kunstpot #schwellenkunst

.............................und #kiör 

auf Instagram verfolgen.

Ausgewählte Arbeiten werden dabei an dieser Stelle veröffentlicht und partiell mit Seminartexten ausgestattet, die Sie nicht vor Erklärungen schützen können.

Ebenda, Nadine Hoffmann 2021

Die sorgfältig verklebten und geschnittenen Fäden nehmen dabei einen fast zärtlich taktilen Kontakt mit denen auf, die ihre Briefe vor Ort im realen Raum im gelben Kasten versenken.

Weitere ROTE FADEN FRAGEN stelle ich mir permanent und ebenso verzweifelt wie vergnügt und verbleibe mit einem herzlichen Dank an Nadine Hoffmann für ihre temporäre Intervention in der Potsdamer Peripherie (Berlin).

GLÜCK AUF bald

Ihr Ruppe Koselleck 

für den Satellit-Kunstverein - der aktuell seine Runden durch die Seminare der künstlerischen Praxen der Universität Potsdam zieht.

Der Hashtag #kunstpot wirft dabei alle künstlerischen Seminare in einen Potsdamer Pott.

Der Hashtag #KiöR requiriert auf die Kunst im öffentlichen Raum und stammt aus dem Jahr 1996, als die Vorbereitung für die Skulpturenprojekt in Münster auf Hochtouren liefen.....

Samstag, 10. April 2021

Impfbestätigungen zu Abreißen

Handsignierte, datierte Dokumente von Anna und  Lisa hingen bis gestern noch verteilt im Stadtgebiet von Münster - einfach zum Abreißen - und was für nützliche Dokumente!

Die Papiere der Begehrlichkeit -
endlich geimpft mit Brief und Siegel sein
- und mit dieser Bescheinigung das Leben wieder ganz normal laufen lassen. 

Wären da nicht im Kleingedruckten die Datumsfallen eingebaut und der vaxine Schuß ins Jahr 2025 hineingeschoben.....und schwups wird aus dem abgerissenen Papier ein Stück vom Grauen dass es immer so weiter gehen könnte.


Bitte beachten Sie stets die Dinge, an denen Sie sonst vorbeilaufen!
und auch das Kleingedruckte!

Herzlichen Gruß für den Kurs,
und GLÜCK AUF bald!

wünscht Ihnen Ruppe Koselleck
für den Satellit Kunstverein


EIN STÜCK VOM GLÜCK ist ein Kooperationsprojekt mit der Q1 vom Gymnasium Paulinum / Jutta Lohaus und Ruppe Koselleck für KULTUR UND SCHULE
 

Take a Deeper Look

 

Ihren hammerschlaglacklackierten Koffer versteckte Pia am Aassee
an den neuen Treppen zurück, wo er eben nicht mehr lag, als ich vorbeiging....

Pia N. betonte in einem Gespräch zuvor, daß sie die Intention hatte, den Finder in einer Zeit der Unruhe und Beklemmung zu ermutigen, den Blick auf das wirklich Wichtige im Leben zu richten und das Positive nicht aus den Augen zu verlieren.

Die aufmerksame Finderin oder der glückliche Flaneur hatte das Vergnügen in die Tiefen eines fantastischen Briefwesens abzutauschen. Wer immer das gefunden hat, ist ein Stück reicher geworden!

Und ich gebe es zu - sehr gerne hätte ich es am ersten Tag gefunden, aber der Ort war klug gewählt - EINFACH GUT ZU ÜBERSEHEN - und ich denke Pia´s grauer Handschriftenkoffer und Messanger-Save "Take a Deeper Look" wird bis zum Ostereiersuchen überdauert haben! FINDERGLÜCK!

Bitte beachten Sie stets die Dinge, an denen Sie sonst vorbeilaufen!

Herzlichen Gruß für den Kurs,
und GLÜCK AUF bald!


wünscht Ihnen Ruppe Koselleck
für den Satellit Kunstverein


EIN STÜCK VOM GLÜCK ist ein Kooperationsprojekt mit der Q1 vom Gymnasium Paulinum / Jutta Lohaus und Ruppe Koselleck für KULTUR UND SCHULE

Donnerstag, 8. April 2021

Fancy Food


Ganz am Anfang einer innerstädtischen verkehrsberuhigten Konsumzone auf dem grauen Stromkasten vor einem bekannten Schnellrestaurant liegt eine rotlackierten Box und wartet auf seine Entdeckung.


Und einmal aufgeklappt, kann man
wie hier inszeniert einen fachgercht verpackten Burger auf einem Porzellanteller entdecken...und verspeisen....

"Mit diesen Projekt möchten wir den Menschen zeigen, dass man auch in Fast Food- Restaurants mit Manieren essen soll. Es ist nämlich üblich, dass man zum Beispiel in Mc‘Donalds mit Händen isst, dies möchten wir ändern, da auch McDonalds, BurgerKing usw. auch Restaurants sind, wo man sich gut mit Manieren verhalten soll." 

So jedenfalls interpretieren Danial Pasalar Zadeh und Eryk Kazmierczak ihre Sittensatire im öffentlichen Raum - ihre rot lackierte pädagogische Box zur aufmerksamen Weltverbesserung - und verspeisen en passant ein Stück Fleisch in pappigen Brot, verzerren die Perspektiven auf das Gebäuce mit dem gelbem M - davon eines, so wie es das Foto zeigt, von einer braunen Altstadtbeschilderung übertüncht wird.

Der Satellit-Kunstverein dankt Danial Pasalar Zadeh und Eryk Kazmierczak für die Intervention im öffentlichen Raum, wünscht besten Apetit und empfiehlt aktuell für den gesamten Stadtraum von Münster eine erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen, denn es war die Q1 unterwegs.....

Bitte beachten Sie stets die Dinge, an denen Sie sonst vorbeilaufen!

Herzlichen Gruß für den Kurs,
und GLÜCK AUF bald!


wünscht Ihnen Ruppe Koselleck
für den Satellit Kunstverein


EIN STÜCK VOM GLÜCK ist ein Kooperationsprojekt mit der Q1 vom Gymnasium Paulinum / Jutta Lohaus und Ruppe Koselleck für KULTUR UND SCHULE

Freitag, 26. März 2021

EIN STÜCK VOM GLÜCK

 
Augen auf im öffentlichen Raum von Münster. Seit ganz kurzer und nur für ganz kurze Zeit verteilten Unbekannte Dinge im überall dieser Stadt - irgendwo am Wegesrand als Maßnahme zur allgemeinen Lageverbesserung. 
 

 
EIN STÜCK VOM GLÜCK ist eine Ausstellung für aufmerksame Spaziergängerinnen und Flaneure. Achten Sie also auf umherstehende Schatullen im Gebüsch oder grauflache hammerschlaglacklackierte Bankschließfachboxen auf Parkbänken. Und entnehmen Sie weitere wertvolle Projekthinweise der morgigen Tagespresse vor Ort sowie mit deutlicher Verzögerung auf diesen den Seiten des Satelliten.

....dann kommen die Schüler*innen noch einmal extra zu Wort!


Nützliche prüfungsrelevante Kunst 2021

Bitte beachten Sie stets die Dinge, an denen Sie sonst vorbeilaufen!

 

Herzlichen Gruß für den Kurs,
und GLÜCK AUF bald!


wünscht Ihnen Ruppe Koselleck


EIN STÜCK VOM GLÜCK ist ein Kooperationsprojekt mit der Q1 vom Gymnasium Paulinum / Jutta Lohaus und Ruppe Koselleck für KULTUR UND SCHULE

Freitag, 7. August 2020

IndividuALTERITÄTen

Bild 1: What´s mine

IndiviDUalität – IndividuALTERITÄT - ICHdividualität

Ein Beitrag von Jenny Schwarze aus dem Seminar Schwellenkunst
Fotos, Spielgelungen, Bilder aus der Zeit im Jahr 1 nach Corona

Kurzkonzept:
Wer bin ich und wer bist du? Wo bist du und wo bin ich?
Wo begegnen wir uns, obwohl wir getrennt sind? Wo sind wir getrennt Eins?

Vorab.
Die Grenzen/Schwellen zwischen mir und dir. Die Grenzen/Schwellen zwischen hier und dort. Das Erfassen von flüchtigen Überschreitungen der persönlichen und räumlichen Schwellen. Vermengung der Schwellen und Grenzen. Fließender Übergang lässt Neues entstehen.

Da flüchtige Spiegelungen schwer zu fassen sind, wurden sie mit Hilfe der Kamera eingefangen. Der Blick für das Detail wird geschärft und genaues Hinsehen wird verlangt: Wo bin ich und wo bist du? Wo begegnen wir uns, obwohl wir uns nicht begegnen?

Was wurde erreicht und was vermittelt sich?

Dieses Semester war aufgrund der Corona-Begebenheiten sehr besonders. Die Seminare verliefen online über Videokonferenzen, öffentliche Chats und E-Mails waren die Hauptvermittlungsquellen von Aufgaben und die gesamten Universitätsgebäude waren geschlossen. Wir Studierenden und auch die Dozenten mussten sich von jetzt auf gleich umstellen und anstatt mit seinen Freunden und neuen Bekannten gemeinsam, nebeneinander zu sitzen und der Vorlesung (mehr oder weniger) zu folgen, saß man alleine, mit sich selbst vor einem Bildschirm.

So wurde in dem Seminar zu der Schwellenkunst an der Universität Osnabrück am Anfang das Thema Corona aufgegriffen. Wo liegen Grenzen im öffentlichen und privaten Raum? Wo gibt es Überschneidungen und Parallelen? Durch die Aufgaben über das Semester hinweg, habe ich mich intensiver mit der Schwelle des eigenen Ichs, der Grenze zu dem Du und die potenzielle Vermischung der Individuen und dem Wir beschäftigt; Angeregt durch die Aufgabe der Spiegel- und Fensterscheibenportraits. Ausgehend von dem Gedanken, dass wir in diesen Zeiten oftmals alleine vor unseren Computern in unsren abgegrenzten, von Wänden/Schwellen

Dies ist auch bei Schülerinnen und Schülern gut anwendbar. Es fördert die Selbstrefelxion, das gegenseitige bewusste Wahrnehmen und Begegnen an unterschiedlichen Orten.
umgebenen Zimmern, sitzen, in unserem normalen Alltag aber jeden Tag mit andere Menschen in Kontakt treten. Flüchtige Bewegungen, Begegnungen und Berührungen, die wir nicht einmal bewusst wahrnehmen, wurden aus unserem Alltag gestrichen. Und dennoch sind diese Überschreitungen der persönlichen und räumlichen Grenzen ein fundamentaler Bestandteil unseres sozialen Lebens und lassen für einen kurzen Moment oder manchmal für einen längeren Zeitraum etwas Neues entstehen. Social-Distancing bekommt in den Bildern eine neue Bedeutung zugeschrieben: Wer bin ich und wer bist du? Wo bist du und wo bin ich? Wo begegnen wir uns, obwohl wir getrennt sind? Wo sind wir getrennt Eins?

Folglich werden Schwellen und Grenzen zwischen dem Du, dem Ich und dem Wir aufgegriffen und die Möglichkeiten der Verschmelzung, Abgrenzung und der Parallelen ausgetestet. Vielleicht nur in einem flüchtigen Moment, vielleicht aber auch für eine längere Zeit oder gar für immer. Das heißt, es wird ein Überschreiten von mindestens zwei Grenzen ermöglicht: Die Grenze/Schwelle zwischen Personen (du, ich, wir) und zwischen Orten/Räumen (hier und dort; Trennung durch Scheibe etc.).
(In Corona-Zeiten nochmal spannend aufgrund der Frage nach Sicherheitsabstand oder der Personenanzahl, die sich treffen dürfen).

Bei dem Erstellen der Bilder hat man sich immer ein bisschen bewegt, bis sich Körperteile in Position befinden, dabei ist die Kommunikation manchmal durch die Scheibe hindurch und gedämpft und teilweise unverständlich Die Scheibe ist demnach eine physische Grenze/Schwelle und eine akustische Hürde und dennoch kann die andere Person visuell wahrgenommen werden. Wenn eine Position gefunden wird, in der beide Personen die Schwelle überwinden, muss in dieser verharrt werden. Man ist in gewisser Weise gezwungen den anderen anzusehen, wobei man auch auf sich selber achten muss Zum Teil hat man das Gefühl fremde Glieder (z.B. das Bein) sind die eigenen. Dadurch, dass der Fokus auf diese Details gelegt wird, sieht man sich nie als eigene Person, sondern immer in Verbindung mit dem Anderen.

Die eigene ICHvidualität geht in der IndiviDUalität über und löst sich auf.

Bild 2: Crossing the borders?

Solche Momente nehmen wir in unserem Alltag nicht bewusst wahr. Wir gehen an Schaufenstern in der Innenstadt vorbei und in der Scheibe trifft mein Spiegelbild flüchtig auf das eines Fremden. Sie Überlagern sich, verschmelzen sogar für einen Moment, und dann ist alles wieder vorbei. In Zeiten von Corona sind solche Begegnungen vielleicht die einzigen, die ein Mensch in seinem Alltag hat, denn die Regel lautet weiterhin: Abstand halten.
Doch auch indirekte Begegnungen, sogar Spieglungen sind möglich. Treffen sich die Spiegelungen nicht in einer Scheibe, Spiegel oder ähnlichem, so sind unsere Körper selbst die
Spiegel der Anderen, wenn auch oftmals unbewusst. Auch über andere Grenzen und Schwellen hinweg können wir auf andere treffen.

Bild 3: Stay in contact

Diese Schwellen zwischen der Begegnung, der Verschmelzung und dem Abstand habe ich nun versucht in Bildern festzuhalten. Dabei bin ich sowohl auf die Möglichkeit der Reflexion/Spiegelung in Scheiben gestoßen, aber auch auf Schatten und Licht oder unsere Körper selbst. In manchen Umsetzungen befanden wir uns physisch voneinander getrennt, wurden aber durch die Spiegelung eins (Vgl. Bild 2,3). Das, was vorher eindeutig zu meinem Körper gehört hat, ist nun Teil eines anderen und umgekehrt (Vgl. Bild 1). Es ist nicht mehr klar ersichtlich, wo die Grenzen und Schwellen zwischen dem Ich und dem Du sind: Sie wurden in einem flüchtigen Augenblick festgehalten und bilden so in einem Foto etwas Neues. So wurde auch die Grenze des Augenblicks überschritten und die Körper sind auf dem Bild für die Ewigkeit eins, während sie im Leben weiterhin getrennte Wege gehen.

Auch habe ich versucht nicht nur die körperlichen, sondern auch weitere Grenzen miteinfließen zu lassen (Vgl. Bild 1, 4). So bildet der Fensterrahmen in dem ersten Bild auch eine Grenze, die die Gesichter der Personen verdeckt. Die Schwelle der eigenen Persönlichkeit wird
überschritten und die Identifizierbarkeit des Betrachters wird angeregt. So wird auch hier eine weitere Schwelle überwunden und die dritte Person, die den flüchtigen, festgehaltenen Augenblick betrachtet, wird integriert: Wer bin ich und wer bist du? Wo bin ich und wo bist du?

 

Bild 4: Can’t touch this                                    

Eine solche physisch tastbare und visuell erfassbare Grenze wird auch in dem vierten Bild ersichtlich. Hier habe ich allerdings mit der Spiegelung des menschlichen Körpers gespielt: Die beiden Finger, die eine Grenze umfassen wollen, es ihnen aber aufgrund der Beschaffenheit des Glases nicht gelingt, stehen sich so gegenüber, dass es aussieht, als würden sie sich spiegeln. 

Bild 5: Whish you were here

Sie versuchen eine Grenze zu überschreiten, indem sie diese Grenze umklammern wollen, überschreiten aber dabei die Grenze zwischen dem Ich und dem Du, und wo man sich befindet.
 

Bild 6: Borders between us


Das Überschreiten der Grenzen zwischen Du und Ich (auch, und besonders in Zeiten von Corona) wird in den Titeln der Bilder aufgegriffen. Sie alle stehen in Verbindung mit der eigenen und der fremden Identität, greifen aber darüber hinaus auch den physischen Abstand auf. Die Titelvergabe auf Englisch ist einerseits eine Anspielung auf die Internationalität und das weltweite Corona-Geschehen und die hiermit einhergehenden Grenzen. Andererseits spielt sie auch auf den „feed“ an, der uns täglich (und unter Corona-Bedingungen noch präsenter) in den „social media“ begegnet und dabei helfen soll, die durch Social-Distancing gezogenen Grenzen zu überwinden.

Der Titel „IndiviDUalität – IndividuALTERITÄT – ICHdividualität“ überwindet innerwortliche Grenzen und lässt die innerpersönlichen Grenzen verschwimmen.

Jenny Schwarze
Reflexionen im Seminar SCHWELLENKUNST
Eine Projekt des Satellit-Kunstverein und der experimentellen Kunstvermittlung
im Fach Kunst an der Universität Osnabrück